Konsumraum

Verein für Gefährdetenhilfe (VFG) gB-GmbH

Betreiber Verein für Gefährdetenhilfe (VFG) gB-GmbH
Ansprechpartner Ulrike Schretzmann, Katharina Grümmer und Markus Kittan
Anzahl der Konsumplätze 5 Plätze intravenös
3 Plätze inhalativ

Öffnungszeiten

  • Mo-Fr 11:00-18:00 Uhr
  • Sa-So, Feiertags 11:00-17:00 Uhr

Adresse

Quantiusstraße 2a
53115 Bonn Deutschland

Telefon: 0228 7259136 oder 0228 7259116
Fax: 0228 - 72591-40
E-Mail: konsumraum@vfg-bonn.de

Die Drogentherapeutische Ambulanz mit integriertem Drogenkonsumraum ist eine Einrichtung für drogenabhängige Menschen aus Bonn. Unter der Trägerschaft des Vereines für Gefährdetenhilfe und angeschlossen an das Betreuungszentrum Quantiusstraße, versteht sich als integraler Bestandteil des Drogenhilfesystems und dient der Gesundheits-, Überlebens- sowie Ausstiegshilfe suchtmittelabhängiger Menschen.

Medizinische Versorgung: ärztliche Sprechstunde, medizinische Grund- und Erstversorgung, ambulante Pflege, allgemeine Gesundheitsberatung, medizinische Versorgung im Drogennotfall

Sozialarbeiterische Hilfen: Motivation zur Inanspruchnahme ärztlicher Hilfe, Motivation zur Risikovermeidung beim Drogenkonsum, Unterstützung zur Sicherstellung des Lebensunterhalts, Unterstützung bei der Unterbringung, Wohnungs- und Arbeitssuche, Entschuldung, Krisenintervention, Motivation zu und Vermittlung in Entgiftung, Substitutionsbehandlung und Therapie

Angebote im Warte- und Aufenthaltsbereich: Spritzentausch und Abgabe von Konsumutensilien zur Vermeidung von Gesundheitsschäden beim Drogenkonsum, Feststellung von Betreuungsbedarf und Vermittlung in weiterführenden Hilfen im sozialarbeiterischen und medizinischen Bereich

Drogenkonsumraum: Bereitstellung von sterilen Spritzenutensilien, Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Überdosierung, Safer-Use-Beratung, niedrigschwellige Vermittlung in weiterführende Hilfen

Zugangsbeschränkungen: Das Angebot richtet sich an volljährige Drogenkonsument*innen mit festem Aufenthalt in Bonn. Erst- oder Gelegenheitskosument*innen sowie zu stark intoxikierten personen muss der Zugang verweigert werden.